Resultat der 3. Runde

Stammbelegschaft der Volkswagen Group Services GmbH

(09.03.2021) Die Geduld der IG Metall ist zu Ende, das Verständnis der Belegschaft ausgereizt: Die Volkswagen Group Services GmbH ist ohne Angebot in die mittlerweile 3. Verhandlung gekommen. Die Forderungen der IG Metall liegen unverändert auf dem Tisch: 4 Prozent
mehr Einkommen. Mehr Zeit zum Leben – die Ausweitung der tariflichen Freistellungszeiten für alle IG Metall-Mitglieder.

Das Signal der Group Services Belegschaft war eigentlich unmissverständlich: Warnstreik
bei den rund 8.000 Stammbeschäftigten zusammen mit den Volkswagen-Kolleginnen
und -Kollegen! Die Arbeitgeberseite hat diese Warnung nicht verstanden, die Forderung
nach Anerkennung ignoriert. Diese mangelnde Wertschätzung kommt bei den
Beschäftigten der Volkswagen Group Services GmbH gar nicht gut an. Die Stimmung
kippt, die Zeichen stehen auf Konfrontation. »Offensichtlich legen es die Arbeitgeber auf
einen richtigen Konflikt an«, bewertet der Verhandlungsführer der IG Metall, Thilo
Reusch am Ende der knapp zweistündigen Verhandlung.



Der ganze Bericht zum Download

:: Bericht der 3. Verhandlung (PDF | 1738 KiB)



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